Grundschule Marbach
Grundschule Marbach

Aktuelle Informationen des HKM zum Schul- und Unterrichtsbetrieb ab dem 8.11.2021 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch dieses Mal hat sich unser Konzept der Präventionswochen nach den Herbstferien bewährt. Mein Dank gilt unseren Schülerinnen und Schülern, die alle Hygieneregeln im Schulalltag sorgfältig und konsequent einhalten. Wie geplant, können wir ab Montag, dem 8. November, an den Schulen wieder so verfahren, wie dies bereits in der Zeit vor den Herbstferien der Fall war. Die nachfolgende Tabelle enthält die grundsätzlichen für Sie relevanten Informationen:

Präsenzunterricht: 

  • weiterhin in allen Schulformen und Jahrgangsstufen1

Maskenpflicht (medizinische Maske):

  • im Schulgebäude
  • nicht am Sitzplatz, im Schulsport oder im Freien

 

Testungen:

  • weiterhin 3x wöchentlich in der Schule oder bei einer Teststelle
  • keine Testpflicht für vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler (Nachweis der Genesung auf sechs Monate befristet)

 

Positiver Testnachweis eines Mitschülers/einer Mitschülerin

  • bis einschließlich dem 14. Tag nach der positiven Testung vor jedem Unterrichtstag tägliche Testung für die betroffenen Klassen und Lerngruppen sowie Maskenpflicht am Sitzplatz
  • neu: keine generelle Quarantäne für Sitznachbarinnen und Sitznachbarn

 

Mehrtägige Schulfahrten

  • ab 2. Schulhalbjahr auch ins Ausland wieder erlaubt
  • aber keine Übernahme von Stornokosten durch das Land, keine Übernahme von Kosten aufgrund von Vorgaben im Zielgebiet (z. B. tägliche Testungen)
  • Empfehlung zum Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung (insbesondere bei Abbruch der Schulfahrt aufgrund einer positiven Testung)

 

Bitte beachten Sie: Nach wie vor können die Gesundheitsämter je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort regionale oder schulbezogene Maßnahmen anordnen, z. B. eine örtliche oder zeitlich begrenzte Maskentragepflicht während des Unterrichts am Sitzplatz. Das Impfen bleibt das entscheidende Mittel, damit wir die Pandemie hinter uns lassen können. Es beeindruckt mich sehr, dass immer mehr junge Menschen ab zwölf Jahren hierzu einen wichtigen Beitrag leisten und sich impfen lassen. Die Kinder- und Jugendärzte beraten Sie dazu gerne. Sollten Änderungen des Schul- und Unterrichtsbetriebs aufgrund der Corona-Lage notwendig sein, werden wir Sie natürlich sobald als möglich informieren. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Präventionswochen für einen sicheren Start nach den Herbstferien

Die Präventionswochen im Detail:

  • Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Unterricht am Platz
  • Alle nicht geimpften Schülerinnen und Schüler müssen für die Teilnahme am Präsenzunterricht drei- statt zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen. Dieser kann weiterhin kostenfrei in der Schule erbracht werden und wird im Testheft vermerkt.
  • Alternativ kann der Testnachweis auch über eines der Testzentren erfolgen. Anspruch auf einen kostenfreien Test außerhalb der Schule haben bis zum 31. Dezember 2021 Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Nachweis darf zu Beginn des Schultags höchstens 72 Stunden alt sein.

     

Testheft besitzt auch in den Ferien seine Gültigkeit

Schülerinnen und Schüler gehören zu den am meisten getesteten Personengruppen. Die regelmäßige Dokumentation der Schülertests im Testheft, die auch als Negativnachweis in der Freizeit (beispielsweise im Kino oder Restaurant) gilt, bleibt nach § 3 Abs. 5 der aktuell gültigen Coronaschutz-Verordnung des Landes (CoSchuV) innerhalb Hessens auch in den Ferien gültig. Voraussetzung dafür ist, dass in der Woche vor den Ferien die zwei notwendigen Tests im Heft dokumentiert sind. Abgesehen davon können sich Schülerinnen und Schüler (unter 18 Jahren) während der Ferien zusätzlich kostenfrei in allen Testzentren testen lassen.

 

Einführung eines Testheftes für Schule und Alltag

 

Testheft für Schülerinnen und Schüler
© HKM

In der Pandemie-Zeit haben die Kinder und Jugendlichen auf viel verzichten müssen. Das neue Testheft aus der Schule soll für eine kleine Erleichterung im Alltag und in der Freizeit sorgen. Dieses bekommen die Schülerinnen und Schüler gleich zum Schulstart zur Verfügung gestellt, damit die in den Schulen durchgeführten Antigen-Selbsttests auch zu außerschulischen Aktivitäten und Nachweispflichten genutzt werden können. Mit dem Testheft lassen sich die Kinder und Jugendlichen die Durchführung eines Antigen-Selbsttests in der Schule und damit die regelmäßige Teilnahme am verbindlichen Schutzkonzept der Schule von ihrer Lehrkraft bestätigen.

Die Vorlage dieses Testhefts in Kombination mit einem Schülerausweis, Kinderreisepass oder Personalausweis ersetzt für Ungeimpfte und Nicht-Genesene den negativen Testnachweis einer zertifizierten Teststelle und kann im gesamten Land Hessen, z. B. beim Besuch eines Kinos oder eines Restaurants, als negativer Testnachweis genutzt werden. Wer das Heft regelmäßig und aktuell führt, gilt als negativ getestet.  Auch andere Bundesländer verschaffen Schülerinnen und Schülern aufgrund der jeweiligen Schutzkonzepte Erleichterungen im Rahmen der 3G-Regeln (geimpft, genesen, getestet). Sollten Sie daher Besuche in anderen Bundesländern planen, informieren Sie sich am besten im Vorfeld über etwaige Befreiungen.

Die Nutzung des Testheftes ist für alle Schülerinnen und Schüler selbstverständlich freiwillig. Sollte eine Schülerin oder ein Schüler vom Testheft keinen Gebrauch machen wollen, wird das Erfüllen der Testpflicht bei Ungeimpften und Nicht-Genesenen wie bisher von der Schule separat geprüft und dokumentiert.

 

Sicherer Schul- und Unterrichtsbetrieb nach den Sommerferien 2021 (ab 30.8.2021)

Liebe Eltern,
heute möchte ich Sie über die Planungen für das nächste Schuljahr informieren. Ich bin froh, dass Ihre Kinder während der vergangenen Wochen hessenweit alle wieder die Schule besuchen durften, ihre Freunde und Lehrkräfte jeden Tag treffen und am Unterricht nahezu in gewohnter Weise teilnehmen konnten. Auf dieses Maß an Normalität haben wir alle gemeinsam viele Monate gewartet. Die zurückliegende Zeit war für Sie und Ihre Kinder mit außergewöhnlichen Belastungen verbunden. Ich danke Ihnen sehr für Ihr Durchhaltevermögen. Im Folgenden finden Sie alle für Sie wichtigen Informationen für die Zeit nach den Sommerferien.

1. Täglicher Präsenzunterricht
Der Inzidenzwert liegt erfreulicherweise derzeit hessenweit im niedrigen Bereich. In der Hoffnung, dass die gegenwärtige positive Pandemielage mit einer zunehmenden Impfquote und breit verfügbaren Testmöglichkeiten in den Schulen auch nach den Sommerferien kontrollierbar anhält, ist es meine Absicht, in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz im neuen Schuljahr landesweit mit täglichem Präsenzunterricht zu beginnen. Dies bedeutet, dass ein weitgehend regulärer Schulbetrieb bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards ermöglicht wird.

2. Hinweise für Reiserückkehrer
Die Sicherheit in den Schulen wird auch davon abhängen, wie sich das Infektionsgesche-hen, insbesondere infolge von Urlaubsreisen, entwickelt. Wir alle können einen Beitrag zur Sicherheit unserer Schulen und damit zur Sicherheit unserer ungeimpften Kinder und Jugendlichen leisten.
Ich möchte Sie daher eindringlich bitten, sich und Ihre Kinder in der letzten Ferienwoche in einem der zahlreichen Testcenter testen zu lassen oder einen Selbsttest durchzuführen, um eine Ausbreitung von Virusinfektionen in die Schulen zu vermeiden.

3. Präventionswochen nach den Sommer- und Herbstferien
Als weitere Maßnahme zur Eindämmung des Infektionsrisikos am Schuljahresanfang werden wir direkt nach den Sommerferien für den Zeitraum vom 30. August bis zum 10. September zwei sogenannte Präventionswochen durchführen, in denen die Maskenpflicht im Unterricht auch wieder am Platz gilt und zudem für die Teilnahme am Präsenzunterricht drei- statt zweimal pro Woche ein negativer Testnachweis erfolgen muss. Dieser kann weiterhin in der Schule erbracht werden. So werden wir auch nach den Herbstferien verfahren.

4. Impfungen
Die Schulen bleiben nach wie vor Orte, an denen viele Menschen zusammenkommen. Wenn alle Erwachsenen im Umfeld der Kinder und Jugendlichen geimpft sind, erhöht das nicht nur die Sicherheit an unseren Schulen. Vielmehr schützt diese Impfdichte vor allem unsere Schülerinnen und Schüler. Das gilt insbesondere für alle Kinder unter zwölf Jahren, für die es noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Liebe Eltern, ich darf alle unter Ihnen, die sich noch nicht für eine Impfung entschieden haben, ermutigen, ein Impfangebot zu nutzen. Auch alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen über 17 Jahren und Schülerinnen und Schüler, für die eine Impfung empfohlen wird, sollten sich – wenn immer möglich – impfen lassen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Kinder von 12 bis 17 Jahren ebenfalls impfen zu lassen. Die Kinder- und Jugendärzte beraten dazu gerne. Bitte nehmen Sie diese Angebote in den Ferien wahr.

5. Besondere Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen
Selbstverständlich werden an den Schulen auch weiterhin besondere Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen wie regelmäßige Tests, Maskentragen und regelmäßiges und richtiges Lüften gelten:

a) Schnelltests in den Schulen
Zur Sicherheit Ihrer Kinder wird weiterhin das Testen von zentraler Bedeutung sein und regelmäßig in den Schulen angeboten werden. Alternativ kann der Nachweis über einen sog. Bürgertest in einem der zahlreichen Testcenter vorgelegt werden. Die Teilnahme am Präsenzunterricht und anderen regulären schulischen Veranstaltungen wird weiterhin nur denen möglich sein, die zu Beginn des Schultages über ein negatives Tester-gebnis (außerhalb der Präventionswochen maximal 72 Stunden alt) oder über den Nach-weis eines vollständigen Impfschutzes oder Genesenenstatus verfügen. Ungetestete oder vom Präsenzunterricht abgemeldete Schülerinnen und Schüler sind weiterhin verpflichtet, dem von der Schule angebotenen Distanzunterricht zu folgen. Eine direkte Zuschaltung zum Präsenzunterricht z. B. mittels eines Videokonferenzsystems können Sie dabei nicht voraussetzen.

b) Medizinische Masken
Auch das Maskentragen wird uns leider weiterhin begleiten müssen. Grundsätzlich besteht jedoch keine Maskenpflicht mehr im Freien, am Platz während des Unterrichts (Ausnahme: Präventionswochen) und wenn es zu pädagogischen Zwecken (z. B. zur Lautbildung im Fremdsprachenunterricht oder im Sportunterricht) erforderlich ist. Neu ist, dass Ihre Kinder im kommenden Schuljahr, soweit erforderlich, eine medizinische Maske tragen müssen (OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil).

c) Lüften
Gemäß den Expertenempfehlungen (z. B. des Umweltbundesamtes) ist richtiges und regelmäßiges Lüften zur Reduzierung einer etwaigen Viruslast in Innenräumen unumgänglich und daher auch in Klassenzimmern in jedem Fall zwingend durchzuführen. Dort, wo nicht richtig gelüftet werden kann, kann der zusätzliche Einsatz von qualitätsgeprüften und von Fachleuten aufgestellten mobilen Luftfilteranlagen sinnvoll sein. Das Land unterstützt daher in diesem wie auch im vergangenen Jahr die für die Schulgebäude zuständigen Städte, Gemeinden und Landkreise finanziell bei den notwendigen Schutz-maßnahmen.

d) Betretungsverbot
Bei Fieber, Husten oder sonstigen für Covid-19 typischen Krankheitssymptomen darf das Schulgelände nicht betreten werden. Dies gilt auch, wenn die typischen Symptome bei Mitgliedern desselben Hausstands (Familie) oder anderen engen Kontaktpersonen vorliegen. Bei einfachem Schnupfen haben Ihre Kinder ab dem kommenden Schuljahr die Möglichkeit, täglich zum Schulbeginn einen Selbsttest in der Schule durchzuführen.

e) Schülerbeförderung
Seitens der Landesregierung werden den Kommunen auch weiterhin finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, um zusätzliche Kapazitäten in der Schülerbeförderung zu schaffen.

f) Regionale und schulbezogene Maßnahmen
Weiterhin können die Gesundheitsämter unabhängig von den vom Kultusministerium getroffenen landesweiten Regelungen – je nach Entwicklung der pandemischen Lage vor Ort – regionale oder schulbezogene Maßnahmen anordnen.


6. Schulfahrten
Nach den Sommerferien 2021 können Schulfahrten innerhalb Deutschlands grundsätzlich durchgeführt werden, sofern die Entwicklung der Pandemie dies zulässt. Schulfahrten ins Ausland bleiben bis zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2021/2022 untersagt.

Liebe Eltern, das kommende Schuljahr wird ganz im Zeichen des Förderns und Aufholens stehen. Unser landesweites Förderprogramm „Löwenstark – Der BildungsKICK“ wird unsere Schülerinnen und Schüler bei der Bewältigung der Coronakrise unterstützen. Wir haben hierbei alle Kinder und Jugendlichen im Blick und beziehen neben reinen Wissenslücken auch die sozialen, emotionalen und psychischen Auswirkungen der Krise mit ein. Neben der gezielten Förderung im Unterricht und in der Schule werden Angebote zur kulturellen Bildung oder im Sportbereich sowie Ferienangebote Teil unseres breit ange-legten Maßnahmenpakets sein. So können beispielsweise in den vor uns liegenden Sommerferien Schülerinnen und Schüler in ganz Hessen auf Empfehlung der Schule an einem Lerncamp teilnehmen. Ich hoffe, dass Ihre Kinder mit großer Freude die ganze Vielfalt unserer löwenstarken Angebote nutzen werden.

Nun wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern erst einmal schöne und erholsame Ferien. Nutzen Sie die durch die gegenwärtig niedrigeren Inzidenzen möglichen Freiheiten be-sonnen und verantwortungsvoll und geben dem Virus und seinen Mutationen durch Leichtsinn möglichst keine Chancen. Wir tragen alle füreinander Verantwortung.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Prof. Dr. R. Alexander Lorz

 

I. Hessischer Zwei-Stufen-Plan bei Inzidenz unter 100 bzw. unter 50

 

Stufe 1 (Inzidenz unter 100)

Die 1. Stufe greift in den Landkreisen und kreisfreien Städten, die am oder ab dem 17. Mai 2021 nicht mehr unter die Bundesnotbremse fallen. Das heißt, liegt die Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf Werktagen in Folge unter 100, gelten ab dem übernächsten Tag die folgenden Regelungen:

  • Die Jahrgangsstufen 1 bis 6 kehren in den täglichen Präsenzunterricht zurück. Dieser wird als eingeschränkter Regelbetrieb in konstanten Lerngruppen unter Einhaltung der bekannten Hygienebestimmungen durchgeführt. 
  • Die Jahrgangsstufen ab Jahrgangsstufe 7 und die beruflichen Vollzeitschulformen verbleiben zunächst im Wechselunterricht. Alle Abschlussklassen kehren grundsätzlich in den Präsenzunterricht zurück. In der Berufsschule (duales System) findet Präsenzunterricht in Kombination mit phasenweisem Distanzunterricht statt.
  • ​Es besteht nach wie vor eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle.

    Stufe 2 (weitere 14 Tage unter 100 bzw. Inzidenz an fünf Tagen unter 50)
    Die 2. Stufe greift in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Inzidenz nach Stufe 1 an weiteren aufeinanderfolgenden 14 Kalendertagen unter 100 liegt oder sobald die Inzidenz den Schwellenwert von 50 an fünf aufeinanderfolgenden Kalendertagen unterschreitet. Es gelten dann ab dem nächsten Tag die folgenden Regelungen:
  • Auch die Jahrgangsstufen ab Jahrgangsstufe 7 kehren in den täglichen Präsenzunterricht (eingeschränkter Regelbetrieb) zurück. Das heißt, alle Jahrgangsstufen von 1 bis 13 befinden sich wieder im Präsenzunterricht.
  • Es besteht nach wie vor eine Testpflicht zweimal pro Woche für alle.

 

  • - 3 - Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gibt auf seiner Homepage den Tag bekannt, an dem der Präsenzunterricht beginnt. Die Schule Ihres Kindes wird Sie darüber informieren. Sollte es aus organisatorischen Gründen ausnahmsweise nicht möglich sein bereits am Montag, dem 17. Mai, in den Präsenzunterricht zurückzukehren, wird die Schule Sie ebenfalls darüber informieren. Die Schulen sind angehalten, so schnell wie möglich für die Umstellung auf den Präsenzunterricht zu sorgen. 

Aktuelle Information für Eltern zum Schul- und Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien und den geplanten Testungen.

Liebe Eltern,

spätestens seit einem Jahr überschlagen sich die Ereignisse an den Schulen coronabedingt. Ich hatte Ihnen vor den Ferien einen Brief bezüglich freiwilliger Testungen zukommen lassen, den ich jetzt revidieren muss. Das Hessische Kultusministerium hat eine Verordnung herausgegeben, dass alle Kinder, die die Schulen im Präsenzunterricht besuchen, sich in der Schule testen müssen oder eine Bescheinigung von einem der Testzentren über ein negatives Testergebnis vorweisen müssen. Dieser Test darf nicht älter als 72 Stunden alt sein. Ich habe diesbezüglich bereits Rückmeldungen von einigen von Ihnen erhalten. Unabhängig, wie die Einstellungen der Schulleitung oder des Kollegiums dazu sind, kann Ihr Kind den Unterricht nur vor Ort besuchen, wenn es an einer Testung teilnimmt oder das negative Testergebnis vorlegen kann. Falls es am Montag keine Einverständniserklärung oder Testbescheinigung mitbringt, müssen Sie Ihr Kind in der Schule abholen.

 

Das Kollegium der Grundschule Marbach hat sich bereits mit den Tests (siehe Anhang „Einwilligungserklärung“) vertraut gemacht. Wir werden am Montag die Kinder der Gruppe A des Wechselunterrichts zunächst begrüßen und dann mit Unterstützung einer „Patin“ des Deutschen Roten Kreuzes in die Testung einweisen. Die Tests machen die Kinder dann alleine mit Unterstützung der Patin und der Lehrperson. Am Dienstag werden wir das gleiche mit den Kindern der Gruppe B machen. Bis auf Weiteres finden die Testungen für die A-Gruppen montags und mittwochs und die der B-Gruppen dienstags und donnerstags statt. Auch alle in der Schule arbeitenden Personen müssen sich testen lassen bzw. selber testen. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir pädagogisch achtsam sowohl mit etwaigen Ängsten bezüglich der Testung als auch mit einem eventuellen positiven Ergebnis umgehen werden. Im Fall eines positiven Ergebnisses wird dies an das Gesundheitsamt weitergegeben, das dann einen PCR-Test veranlasst. Ihr Kind muss in diesem Fall von Ihnen abgeholt werden – eine Quarantäne für die Klasse besteht zunächst nicht.

 

Wir hoffen sehr, dass am 19. April Präsenzunterricht möglich sein wird. Durch die hohe Zahl der Inzidenz kann ich Ihnen das heute jedoch nicht sicher zusagen. Falls in Marburg eine Entscheidung zu Schulschließungen getroffen werden sollte, erhalten Sie sofort Nachricht von mir (die Schulleitungen stehen in sehr engem Mail-Kontakt mit dem Staatlichen Schulamt). In diesem Fall dürfen nur Kinder die Notbetreuung besuchen, wenn die Eltern Ihre Einverständniserklärung zu den Testungen geben.

Wir alle hoffen darauf, dass die Zeiten – auch in den Schulen – wieder normaler werden. Bis dahin bitte ich Sie weiterhin um Geduld!

Mit freundlichen Grüßen!

B. Wagner-Nowicki - Rektorin

 

Aktuelle Informationen des HKM

 NeueWiesbaden, den 12. April 2021

 

Schul- und Unterrichtsbetrieb ab dem 19. April 2021

- Fortsetzung des Wechselunterrichts für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 und Vorklassen mit Notbetreuung

- Fortsetzung des Distanzunterrichts für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7

- Fortsetzung des Präsenzunterrichts für die Abschlussklassen, die Q2 sowie für Vor- kurse an den Abendgymnasien und des Hessenkollegs

- Neu: Negatives Testergebnis als verpflichtende Voraussetzung zur Teilnahme an Präsenzunterricht und Notbetreuung

 

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

leider mussten wir alle mit großer Ungewissheit in die Osterferien starten, da nicht absehbar war, wie es mit dem Schulbetrieb ab dem 19. April weitergehen würde. Obwohl die bereits begonnenen Impfungen – auch für die Lehrkräfte – immer mehr an Fahrt aufnehmen, bleibt die Lage nach wie vor sehr angespannt. Daher ist es erforderlich, dass der Schul- und Unterrichtsbetrieb zunächst genauso fortgeführt wird, wie er bis zu den Osterferien erfolgt ist. Hessisches Kultusministerium - 2 - Konkret bedeutet dies: 1. Die Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie die Vorklassen werden ab dem 19. April 2021 weiterhin in geteilten Lerngruppen im Wechselunterricht beschult.

Die schulischen Vorlaufkurse können unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden. Die für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 eingerichtete Notbetreuung wird wie bisher fortgeführt. 

 

 

Wechselunterricht ab den 22. Februar Anschreiben der Schulleitung:

Sehr geehrte Eltern,

wie Ihnen bereits bekannt ist, beginnt ab Montag, 22.02.2021 der Wechselunterricht für Ihre Kinder. Damit beginnt wieder die Präsenzpflicht an den Unterrichtstagen. Wir werden in Absprache mit dem Schulamt, mit der Elternbeirätin und anderen Grundschulleitungen die Kinder tageweise im Wechsel unterrichten. Das bedeutet, dass die Klassen in zwei Gruppen verteilt werden. 

  • Gruppe A kommt in der Woche vom 22.02. bis 26.02 am Montag, Mittwoch und Freitag zum Unterricht. In dieser Gruppe werden sich auch die Kinder befinden, die sich in der Notbetreuungsgruppe in der Schule aufhalten (müssen). Die Gruppe B kommt am Dienstag und am Donnerstag. 

  • In der Woche vom 01. bis 05. März kommt die Gruppe A wieder am Montag und Mittwoch (nicht aber am Freitag) in die Schule. Gruppe B sehen wir am Dienstag, Donnerstag und Freitag in der Schule:

 

Woche

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Woche 1

Gruppe A

Gruppe B + NB

Gruppe A

Gruppe B + NB

Gruppe A

Woche 2

Gruppe A

Gruppe B + NB

Gruppe A

Gruppe B + NB

Gruppe B + NB

 

 

Unterrichtsschwerpunkt werden die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht sein. Außerdem die erste Fremdsprache.

 

Ich würde Ihnen gerne noch einmal mitteilen, dass wir für diese Zeit auch wieder auf Ihre Mithilfe angewiesen sind und Sie bitten, nach Möglichkeit nicht die Notbetreuung in Anspruch zu nehmen. Falls Sie auf Notbetreuung angewiesen sind, würden wir Sie bitten, an Tagen, an denen Sie diese nicht unbedingt benötigen, Ihr Kind (in Absprache mit dem Klassenlehrer) zuhause zu lassen. Wir benötigen bis spätestens Montag, 22.02.2021 für beide Eltern die Bescheinigung beider Arbeitgeber! Nur diese beiden Bescheinigungen berechtigen zur Inanspruchnahme der Notbetreuung an den Tagen, an denen kein Unterricht stattfindet.

Da wir die Einteilung der Gruppen planen müssen, um Sie frühzeitig zu informieren, in welcher sich Ihr Kind befindet, würde ich Sie bitten, schnellstmöglich der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer mitzuteilen, ob, an welchen Tagen und bis zu welcher Uhrzeit Sie die Notbetreuung benötigen. Erst danach können wir die Gruppen einteilen. Die Bescheinigung Ihrer Arbeitgeber können Sie – wie o.g. – bis spätestens 22.02.2021 nachreichen.

Die Kinder müssen während des Unterrichts, in den Pausen und im Schulgebäude (möglichst medizinische oder FFPS-) Masken tragen. Der Schulträger, die Stadt Marburg hat uns für jedes Kind 50 Stück geliefert. Wir werden den Kindern am ersten Unterrichtstag 10 Stück mitgeben, behalten die anderen zunächst in der Schule. So können die Masken nach einer angemessenen Zeit gewechselt werden. Bitte geben Sie Ihren Kindern (wieder) Behälter mit, in denen sie aufbewahrt werden können.

Wir wünschen uns wie Sie, dass diese Zeit der vielen Wechsel und des Distanzunterrichts möglichst bald beendet und wir wieder „Normalität“ – auch – in den Schulalltag erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

B. Wagner-Nowicki

Rektorin

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Hygieneplan 7.0   Auszüge:

Persönliche Hygienemaßnahmen

Folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu ergreifen:

• regelmäßiges Händewaschen (Händewaschen mit Seife für 20 bis 30 Sekunden)

• Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter), soweit dieser Hygieneplan nicht in Nr. III.3 und III.11 Ausnahmen vorsieht

• Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch)

• Verzicht auf Körperkontakt (z. B. persönliche Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln), sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen oder pädagogischen Notwendigkeiten ergibt

• Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund

Soweit Händewaschen nicht möglich ist, sind die Hände zu desinfizieren. Bei der Verwendung von Hände-Desinfektionsmitteln sind die jeweiligen Benutzungshinweise des Herstellers zu beachten. Die verwendeten Mittel sollen viruswirksam sein (Wirkbereich mindestens „begrenzt viruzid“). Es sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit zu verwenden. Die Schülerinnen und Schüler sind durch Lehrpersonal anzuleiten und zu beaufsichtigen. 

Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)

In den Schulen besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Nach Möglichkeit sind in allen Jahrgangsstufen medizinische Gesichtsmasken (sog. OPMasken) zu tragen. Auf regelmäßige Maskenpausen und das mindestens tägliche Wechseln der Masken ist zu achten. Gesichts- oder Kinnvisiere bieten keinen ausreichenden - 7 - Schutz, daher sind sie nicht zulässig. Im Rahmen der Beschulung von Schülerinnen und Schülern, die nach Beurteilung der Schule auf das Mundbild angewiesen sind (zum Beispiel aufgrund einer Hörschädigung), empfehlen wir, dass die Lehrkraft sowie die Mitschülerinnen und Mitschüler ausnahmsweise transparente Mund-Nasen-Bedeckungen in der jeweiligen Lerngruppe tragen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist für alle Personen auf dem Schulgelände (Lehrkräfte und weiteres schulisches Personal, Schülerinnen und Schüler, Externe) verpflichtend. Diese Pflicht umfasst alle Räume und Begegnungsflächen im Schulgebäude (wie z. B. Unterrichtsräume, Fachräume, Turnhallen, Flure, Gänge, Treppenhäuser, Sanitärbereich, Pausenverkauf, Mensa und Verwaltungsbereich) und auch im freien Schulgelände (wie z. B. Pausenhof, Sportstätten). Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden

• soweit dies zur Nahrungsaufnahme, insbesondere in den Pausenzeiten, erforderlich ist.

Lüften:

Ein regelmäßiger Luftaustausch ist eine wesentliche Maßnahme zur Verhinderung einer Infektion. Es ist daher auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Alle 20 Minuten ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über die Dauer von 3 bis 5 Minuten vorzunehmen. Die notwendige Lüftungsdauer ergibt sich aus der Größe des Raums, der Anzahl, der sich darin aufhaltenden Personen, der Größe der Fensteröffnung und der Temperaturdifferenz zwischen Innen und Außen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, weil durch sie kaum Luft ausgetauscht wird. Klassenräume sind zusätzlich bereits vor der Benutzung zu lüften, insbesondere dann, wenn sich andere Klassen dort aufgehalten haben.

Corona News

 

Aktuelle Informationen finden Sie auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums:

https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/aktuelle-informationen-zu-corona

 

Anschreiben der Schulleitung vom 21. Januar 2021
 

Liebe Eltern!
Es sind zwar schon zwei Schulwochen vergangen, ich möchte Ihnen und Ihren Familien jedoch noch ein gutes, gesundes und hoffentlich bald entspannteres Jahr 2021 wünschen!

Wir haben ein teilweise sehr schwieriges Schuljahr hinter uns und die erhoffte Entspannung zeigt sich im Moment leider noch nicht. Wie Sie auch in dem aktuellen Anschreiben des Ministers lesen können, wird der jetzige Zustand (keine Präsenzpflicht in den Schulen) mindestens bis 14.02.2021 aufrechterhalten. Uns ist sehr bewusst, dass es für Sie, liebe Eltern, eine sehr schwierige Zeit ist. Ich möchte mich sehr herzlich bei Ihnen für Ihre Geduld und Ihre Bereitschaft bedanken, Ihre Kinder nach Möglichkeit

zuhause zu betreuen. Aber auch für Ihre Rückmeldungen, die wir ernst nehmen.
Auch für die Lehrer*innen ist das schon lange eine besonders anstrengende Zeit. Seit Beginn dieses Jahres sind sie für die Kinder in der Schule da und ebenso für die, die zuhause bleiben. Dabei soll laut Vorgaben des Kultusministeriums kein Unterricht im klassischen Sinne stattfinden, um die Kinder zuhause nicht zu benachteiligen. Daran

halten sich hier alle Kolleg*innen. Die Kinder haben Wochenpläne, die sie zuhause genauso erarbeiten können und sollen wie vor Ort. Für Fragen und Rückmeldungen werden in der Regel Videokonferenzen eingerichtet. Auch, um die Kinder zuhause zumindest etwas an den sozialen Kontakten teilhaben zu lassen.

Wir haben lange Zeit im „Distanzunterricht“ keine neuen Lerninhalte vermittelt, sondern vor allem Aufgaben zum Üben und Festigen gegeben. Um allerdings nicht im Stillstand zu verharren, versuchen wir teilweise auch neue Inhalte zum Erarbeiten zu geben, von denen wir davon ausgehen, dass die Kinder sich diese – mit Hilfe von Hinweisen, Ar-

beitsblättern, Materialien – selbstständig erarbeiten können. Darin liegt auch eine Chance des jetzigen Unterrichts: In der selbstständigen Erarbeitung mit Unterstützung.

Dazu erhalten wir i.d.R. Rückmeldungen von den Kindern und Ihnen.
Ich kann mir vorstellen, dass einige von Ihnen beunruhigt sind, ob die Kinder am Ende der Klasse die Ziele wie in den Jahren zuvor erreicht haben werden. Ich würde Sie diesbezüglich gerne um Vertrauen bitten. Wir befinden uns hier nicht alleine in dieser Situation, sondern es geht allen Schulen Marburgs, Hessens und der Bundesrepublik ähnlich. Auch die weiterführenden Schulen können und werden nicht den Anspruch
haben, dass die Kinder nach dem Wechsel zwangsläufig auf dem (in der Grundschule Marbach hohem) Niveau sind wie üblich. Wir bereiten die Kinder sehr gut vor und werden sie im Sommer gut in die weitere schulische Laufbahn „entlassen“ können.

 

Hier noch einen Hinweis für die pandemiebedingten wenigen Termine in diesem Schuljahr. Diese stehen allerdings unter Vorbehalt, da das Kultusministerium Änderungen bekanntgeben könnte:

 Am Freitag, dem 29. Januar wird das Schulhalbjahr mit Zeugnisübergabe für Klasse 3 und 4 abgeschlossen. Für alle Schülerinnen und Schüler endet der Unterricht nach der dritten Stunde. Über die Art der Zeugnisübergabe werden Sie noch kurzfristig informiert. Am Montag, 1. Februar ist für alle Kinder ein beweglicher Ferientag. Das zweite Halbjahr beginnt dann am 2. Februar (wahrscheinlich nach einem neuen Stundenplan).

 Am 01. April endet der Unterricht nach der dritten Stunde; es beginnen die Osterferien. Am 19.04. wird der erste Schultag nach den Ferien sein.

 Am 14. Mai ist nach Chr. Himmelfahrt ein beweglicher Ferientag.
 Am 04. Juni ist nach Fronleichnam ein beweglicher Ferientag.
 Am 16. Juli endet der Unterricht nach der dritten Stunde; es beginnen die
sechswöchigen Sommerferien.

Ich hoffe, Sie hinreichend informiert zu haben und wünsche Ihnen vor allem Gesundheit und Geduld in dieser schwierigen Zeit. Ich danke Ihnen noch einmal allen sehrherzlich für die oft konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und werde Ihnenab der fünften Woche Ihre Mitglieder der dann gewählten Schulkonferenz mitteilen.

 

Mit freundlichen Grüßen!

B. Wagner-Nowicki

Schulleiterin



VORGEHENSWEISE BEI EINER POSITIVEN TESTUNG

Liebe Eltern,
Sie erhalten zurzeit viele Informationen von unserer Seite – das wissen wir. Natürlichsind wir bemüht, diese auf ein Minimum an wesentlichen Informationen zu beschränken. Die sich aufgrund steigender Inzidenzzahlen ständig ändernden Vorgaben,sollten jedoch zügig und transparent an Sie weitergegeben werden.
Ich möchte hier noch einmal auf die Vorgehensweise im Falle einer positiven Testung oder eine angeordneten Quarantäne eingehen, da es hier – verständlicherweise –nach wie vor Unsicherheiten zu geben scheint.

Positive Testung
Ihr Kind wird positiv auf COVID-19 getestet. In diesem Falle wird das Gesundheitsamt eine Quarantäne für das Kind selbst und alle direkten Kontaktpersonen (Kontaktpersonen 1.Grades) anordnen. Im Gespräch zwischen Gesundheitsamt und Schule werden alle weiteren Maßnahmen in Bezug auf die Schule und/oder die Lerngruppe festgelegt.
Aufgrund der aktuell hohen Frequentierung der Gesundheitsämter, könnte sich die Weitergabe der Information verzögern. Melden Sie sich daher bitte beim Klassenlehrer/der Schulleitung, sofern Sie von einem positiven Ergebnis wissen. Kontakt zu einer positiv getesteten Person
Ihr Kind hatte direkten Kontakt mit einer positiv getesteten Person und gilt somit als Kontaktperson 1.Grades. Das Gesundheitsamt ordnet in diesem Falle eine Quarantäne für 14 Tage nach dem letzten Kontakt zu der erkrankten Person an – unabhängig davon, ob bei Ihrem Kind Symptome vorliegen oder nicht. Vorgehen beim Auftreten von Symptomen
Sehr hilfreich ist hierbei das bereitgestellte Formular des HKM „Hinweise zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in KiTas/Schulen etc.
Kurz gefasst:
Tritt bei Ihrem Kind eines der für COVID-19 typischen Symptome auf (Fieber ab 38C, trockener Husten, Verlust des Geruchs-bzw. Geschmackssinns), muss ihr Kind zu Hause bleiben. Sie entscheiden je nach Befinden des Kindes, ob Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt aufnehmen. Erfolgt keine Kontaktaufnahme zum Arzt, muss das Kind mindestens 1 Tag komplett symptomfrei sein, bevor es wieder zur Schule kommt. Andernfalls entscheidet der behandelnde Arzt über die weitere Vorgehensweise.

Geschwisterkinder
Gesunde Geschwisterkinder, die unter 12 Jahre sind, dürfen nicht am Schulunterricht teilnehmen (Betretungsverbot), wenn sie …
- mit Personen in einem Haushalt leben, die typische Symptome für COVID-19 haben.
- mit Personen in einem Haushalt leben, die sich in Quarantäne befinden.
Das Betretungsverbot wird durch das Gesundheitsamt ausgesprochen. Wir bitten daher noch einmal darum, dass Sie Ihr Kind zu Hause lassen, auch wenn die Benachrichtigung des Gesundheitsamtes auf sich warten lassen sollte.

Sprechen Sie die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer gerne vertrauensvoll an, sofern Unsicherheiten bestehen.
Neue Informationen geben wir wie immer zeitnah an Sie weiter.

 

 

Hygieneregeln der Grundschule Marbach

Gültig ab 17. August 2020

 

Als Ergänzung zum Rahmen-Hygieneplan 6.0 für die hessischen Schulen für das Schuljahr 2020/21 (Hrsg. Hessisches Kultusministerium) Oktober 2020

 

Das Wichtigste zuerst:  Die Kinder kommen nur in die Schule, wenn sie gesund sind. Eltern geben bei Verdacht auf eine Covid-19- Erkrankung sofort in der Schule bescheid

 

  • Abstand halten zueinander. Jedes Kind hält mindestens 1,5 Meter Abstand zum anderen Kind. Und zwar:

 

  • auf dem Schulweg
  • auf dem Schulhof
  • im Klassenraum
  • in der Betreuung
  • einfach überall

 

  • Auf dem gesamten Schulgelände besteht die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes. Diese Pflicht gilt im Gebäude und auf dem Schulhof, während der Unterrichtszeit und während der Betreuungs- bzw. Ganztagszeit für alle Personen.
     
  • Die Lehrpersonen erklären den Kindern (noch einmal und wiederholend) die Husten- und Niesetikette (Armbeuge).
     
  • Eine Vermischung der Klassen soll vermieden werden.

 

  • Auf dem Weg zu den Klassenräumen bzw. Notbetreuungsräumen sind auf dem Boden Markierungen angebracht, so dass sich die Kinder im Abstand von mind. 1,5 Meter Abstand begegnen.

 

  • Die Kinder Betreuung gehen in ihre eigenen Klassenräume bzw. befinden sich auf den ihnen zugeteilten Pausenplätzen.

 

  • Wenn die Kinder (durch ihnen zugeteilte Eingänge) auf dem Schulhof ankommen, gehen sie direkt in ihre Klassenräume.

 

  • Die Hände werden bei Ankunft im Klassenzimmer bzw. auf den Toiletten 20-30 Sekunden lang gewaschen.

 

  • Im Klassenraum setzen sich die Kinder an ihren Tisch und nehmen ihren Mund-Nasenschutz ab. Dieser wird in Brotdosen bzw. Tüten gelegt. Die Kinder bringen ihr eigenes Getränk mit (es gibt keine Getränkeausgabe in der Schule). Essenzubereitung findet in den Klassen nicht statt. Es gibt keine Ausgabe von „Snaks“.

 

  • Hausschuhe werden nicht angezogen; die SuS verbleiben in Straßenschulen. Jacken werden nicht an die Haken gehängt, sondern in den Klassen an den eigenen Stühlen.

 

  • Wenn ein Kind zur Toilette gehen muss, meldet es sich bei der Lehrperson. Die Kinder gehen einzeln auf die Toilette.  Die Tür zum Waschraum steht im Moment immer offen, damit sie nicht angefasst werden muss. Davor sind Abstandsmarkierungen angebracht.

 

  • Nach dem Toilettengang wäscht sich das Kind sehr gründlich und langsam mit Seife seine Hände und benutzt auf jeden Fall ein Papierhandtuch.

 

  • Die Kinder denken daran, alle Unterrichtsmaterialien alle dabei zu haben. Denn im Moment werden möglichst keine Utensilien ausgetauscht.

 

  • In den Pausen wird auf Abstand geachtet. Die Pausenaufsicht kontrolliert.

 

  • Klassenräume werden mindestens alle 45 Minuten gelüftet und stehen offen. Die Eingangstüren stehen offen. Klassenräume werden nicht gewechselt. Die Kinder verbleiben in festen Gruppen.

 

 

  • Für die Fächer Sport, Schwimmen, Musikunterricht gilt der Rahmen-Hygieneplan 5.0 des HKM

 

  • Für die Reinigung innerhalb des Schulgebäudes gilt der Reinigungsplan für die Marburger Schulen Stand 05/2020

                                                 Grundsteinlegung des Neubaus

Foto: Patricia Grähling, Stadt Marburg

 

Die Grundschule Marbach bekommt einen Erweiterungsbau.. Die Bauarbeiten für das 3,5-Millionen-Euro-Projekt laufen, nun hat die Stadt den Grundstein gelegt.

 

Das neue zweigeschossige Gebäude entsteht gegenüber der alten Schule. Im Erdgeschoss wird die Cafeteria der Schule, ein 125 Quadratmeter großer und heller Essensraum untergebracht.

Im Obergeschoss ist Platz für vier Unterrichtsräume mit Nebenräumen.
Die Schule kann das Obergeschoss als klassische Unterrichtsräume nutzen  oder eine offene Lernlandschaft einrichten.

(weiter Informationen unter "Aktuelles")

 

Bauarbeiten des Neubaus haben begonnen!

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Willkommen auf unserer Website

Am Beginn seiner Grundschulzeit befindet sich das Kind in einem Alter der höchsten Lernfähigkeit. Die Grundschule hat die Aufgabe, diese Fähigkeit zu nutzen und dem Kind eine solide Grundlage an Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln. Das Kollegium der Grundschule Marbach erkennt dabei die Unterschiedlichkeiten in der Leistungsfähigkeit und den Begabungen des einzelnen Kindes an und berücksichtigt diese durch vielseitige Methoden und Formen des Lernens. Unser Ziel ist die Gestaltung der Schule als Ort des Lernens und Lebens, an dem sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen, sich gegenseitig wertschätzen und gemeinsam miteinander und voneinander lernen.

    

Hier finden Sie uns

Grundschule Marbach
Haselhecke 15-17
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